Andreas Lechner ( Andi )

Der Bauernsohn aus Kirchweidach bei Altötting brachte mit seinem oberbayrischen Slang immer irgendwelchen Schmarren zu Gehör.Beim Segeltörn war Andi auch mit von der Partie. Er stellte schnell fest: "Do is ja haidzudog nix mer drin!!!", als er zum x-ten male ein Jeverdose geleert hatte. Zivilcourage zeigte er, als während eines Sturms mit zwei Meter hohen Wellen auf hoher See das Boot führerlos umhertrieb und Andi selbstlos das Steuerrad in die Hand nahm und uns und den

seekranken Skipper sicher an das Ziel brachte. Dafür sind wir ihn heute noch sehr, sehr dankbar.

Im zweiten Semester entdeckten wir ihn als Newcomer der Soccerszene. Doch nach ein paar Trainingseinheiten verließ ihn das eigentlich noch nie vorhanden gewesene Ballgefühl und er widmete sich wieder dem Technikerdasein.

Er entpuppte sich als heller Kopf in technischen Fächern. In Kalkulation jedoch musste er des öfteren die Hillfe seines Fannerl in Anspruch nehmen. Beim Lernen stand er immer als helfende Hand an unserer Seite und klärte uns vor allem in Steuerungstechnik auf, was sich auch in der Abschlussprüfung in der Note niederschlug (zumindest bei uns). Danke Andi!!!

Im Unterricht konnte er so manchesmal seinen Körper nicht unter Kontrolle halten. Wobei ihm Herr Ermschel antwortete: "Das kann doch jedem mal passieren, das ist doch menschlich!!!" Wir wissen aber bis heute noch nicht, ob dies etwas mit Menschlichkeit zu tun hatte.

Das Nachtleben in Rosenheim beheisterte ihn doch sehr. Wir wissen jedoch nicht, ob das Nickerchen im Fly auf seinen starken Alkohohlkonsum oder auf die langen Lernabende zurückzuführen ist.

Andi, wir sind sehr froh, Dich in Augsburg ein weiteres halbes Jahr begleiten zu dürfen und hoffen für Dich, dass dort mehr "Autos" mit Katalysator unterwegs sind (Insiderspäßle).

Wir wünschen Dir für Deine private sowie berufliche Zukunft alles, alles Gute und sehen Dich heute schon als Führungskraft in der Firma XY.

 

 

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