Martin die Luftpumpe pf pf pffff,

 

unser Würzburger, genauer gesagt Höchbercher, am schönen Mee (Main) war und ist ein geistiger Tieffl.... Sein größter Wunsch von Kindesbeinen an war, eine Ausbildung zum staatlich geprüften Schiffschaukelbremser. Keiner von uns kann es sich bis heute erklären, warum es ihn nach Rosenheim auf die Technikerschule verschlagen hat.

Man sagt von ihm, er war der einzige Schüler, der von Anfang an ein Gleitzeitkonto besaß. Am ersten Schultag war es eines der wenigen Male, wo er pünktlich erschienen ist. Das erste halbe Jahr fiel er hauptsächlich durch seine Abwesenheit auf. Um halb zehn: "Die Tür geht auf, eine schwarze Tasche schaut rein, das kann doch nur der "Schlacksi-Geni" sein."

 

Seine Wohnung war zwar etwas abgelegen von der Innenstadt, doch eine Exkursion zu ihm lohnte sich allemal, da sein Kühlschrank stets gut gefüllt war. Apropos Excursion! Bevor wir das wichtige Ereignis unserer 3-Tagesexkursion nach Tübingen vergessen niederzuschreiben, tun wir es gleich: "Feueeeer... Licht aus....?..." Das waren in einer durchzechten Nacht nach ein paar (mind.15) Bier die einzigen Worte, die er noch herausbrachte. Nach diesen Worten war in der Dunkelheit der Nacht ein uns von ihm stets bekanntes dumpfes, komisches Geräusch zu hören und ein kurzer kleiner Lichtblitz erhellte schlagartig den Raum. Martin ließ sich die wichtigen Dinge dieser Nacht (mind. 15) nochmal so richtig durch den Kopf gehen. Nähere Details wollen wir Euch jetzt ersparen. Falls Ihr jedoch weitere Informationen zu dieser Nacht haben wollt, wird Euch Martin sicherlich im Gästebuch unserer Homepage gerne Rede und Antwort stehen.

So jetzt müssen wir mal etwas gutes über ihn schreiben (grübel, grübel) ach ja, genau jetzt wissen wir was. Er begeisterte sich sehr für das Nachtleben und trug stets mit seinen lustigen Kommentaren und Tanzeinlagen zur Geselligkeit bei. Martin´s Sprüche waren meist so trocken, dass es fast staubte. Durch seine rege Mitarbeit im Unterricht, verdiente er sich ein paar zusätzliche Raucherpausen, was höchstwarscheinlich dazu führte, dass in der Technikerschule jetzt Rauchverbot erteilt wurde. :-)

Pfingsten 2002 war auch er mit von der Partie, als wir uns eine Woche auf einem Kutter unter der Führung unseres Skippers Peter auf den Weiten der Meere bewegten. Auf dem Boot war Martin als rasender Reporter "Harry Hirsch" tätig und drehte mit seinem Spülkollegen Stefan einen erotischen Videoclip, wo Martin so manches aus dem Keller holte. Er war stets bedacht unsere Bedürfnisse an Alkohol mit Martin(i) zu befriedigen. Da ihm es nicht genügte uns nur so mit Martini zu bedienen, kreierte er die einmalige und mitlerweile legendäre "Martinimelone" (Ohhhhhhhhhhhhhh Melone!!!). Und wie der Puppenspieler von Mexico, war er einmal traurig und einmal froh!

Seine sportlichen Aktivitäten während der Schulzeit begrenzten sich auf Joggen, Fußballspielen und das Stemmen in der Halbliterklasse. Er trug unter anderem zu unseren beiden Pokalsiegen am Sportfest 2001 und 2002 durch hervorragenden Einsatz und bestes Ballgeschick bei. An dieser Stelle "Danke Martin!". Beim Joggen stellte sich jedoch heraus, dass seine Ausdauer nur durch optische Schmankerl (Frauen am Wegrand) kurzeitig auf Höchstleistung kam. Deshalb beschränkte er sich mehr auf das Joggen.

Seine Projektarbeit schrieb Martin bei Herrn Franz Hampel, mit dem Thema "Erstellen einer Hompage für eine Schreinerei". Das dadurch errungene Wissen ließ er durch selbstlosen Einsatz der T4B zu Gute kommen. Dafür gebührt ihm als Ersteller unserer einmaligen, grandiosen, hyberling-geilen und super gut gelungenen Hompage ein besonderer Dank.

Für Deinen weiteren Lebensweg in Sachen Beruf, Hobbys und Familie wünschen wir Dir nur das aller Beste.

Martin, bleib so wie Du bist.

zurück