Fleckner Martin, unser Preußen Präsi aus dem hohen Norden.

Aus Essen kam der Schreinermeister nach Rosenheim und hatte nur eins im Sinn, nämlich Klassensprecher zu werden. Diesen Wunsch erfüllten wir ihm, bzw. er sich selbst, in dem er sich selbst ernannte, und wir zu faul waren, ihn offiziell zu wählen.

Wenn er mal im Unterricht war, erfreute er uns durch seine geldeintreiberischen Aktivitäten.Wir müssen allerdings zugeben, dass er seinen Job als Klassensprecher und Präsident des VsT (Wahlwerbung: "Flecki for Präsident") mit vollster Zufriedenheit erledigte. Eigentlich war er ja nur Vize-Präsi, doch er war beim VsT stets an vorderster Front.

"Wenn ich voll bin, ruf ich dich an!!!", das waren seine Abschiedsworte an seine bessere Hälfte, wenn er im vorhinein schon wusste, dass er sich dem Alkohol widmen wollte. Da unser Preuße einer von denen ist, die das Motto haben: "Entweder voll, oder garnicht voll!!!!", brauch mer net weiter drüber redn. Sein größtes Problem war bei diesen Aktivitäten, dass er schon nach 3 Weißbier voll war!

Durch sein nordisches Organ machte er den Anschein, als ob er der Sprecher von Körmet der Frosch aus der Seamsstraße wäre. So brachte er Herrn Ludwig Seiler des öfteren dazu seine Späßchen daraus zu machen.

Als er sich endlich an die bayrische Kultur gewöhnt hatte, zog es ihm wegen seiner beruflichen und privaten Zukunft wieder in den hohen Norden. Daraus schließen wir, er ist und bleibt ein Fischkopf.

 

S`hemad zrissen;

d`hosn daschissen,

vo da letztn Nocht nix mehr wissn,

hoamgrutscht auf de Knia,

Flözinger was für ein Bier!!!!!

Das sind die letzten Worte die wir Dir auf den Weg mitgeben. Martin wir wünschen Dir alles Gute und vergiss die T4B 2002 aus dem oberbayrischen Rosenheim nicht.

 


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