Hahn Benjamin (Benni), Genie und Wahnsinn!!!!

Der Benni aus München wuchs in einer Konditorei auf. Als italienischer Gastarbeiter kam er nach Rosenheim, um uns die Kunst der Künste zu zeigen. Er kam in den zwei Jahren jeden morgen mit dem Zug nach Rosenheim. Das meiste was er zu schleppen hatte, war die Brotzeit, die ihm sein Vater offensichtlich mit viel Liebe jeden Morgen zubereitete.

Beim Fußballspielen versuchte er die generischen Abwehrspieler mit brasilianischem Zauber einzuschüchtern, was ihm teilweise sogar gelang. Da er nach einem Jahr "Schulbankdrücken" Haltungsschäden davon zog, entschloß er sich, mutig wie er war, das Kiesertraining in Rosenheim, als Ergänzung zum Fußballspielen, zu besuchen.

 

Benni war ein lustiger, aufgeweckter Schüler, was manchen Lehrern, wie zB. Herrn Ritter, nicht unbedingt zu sagte. Manche Unterrichtsstunde verbrachte er nach der Aufforderung: "Wenn Sie lachen wollen, tun Sie es auf dem Gang!!" in trauter Einsamkeit außerhalb des Klassenzimmers. Sein liebster Banknachbar Alex leistete ihm dabei sogar Gesellschaft. Um einen langweiligen Unterricht aufzulockern, war Benni jedes Mittel recht.Nach einer Unerhaltung mit Andi im Unterricht, die mit einem "Leck mich doch am Arsch!!!" endete, befolgte Benni diese Aufforderung prompt und ließ die Hose im Stehen herab.
Was Benni auch sehr gerne machte, wenn mal wieder nichts klappte, war ein Fluch auf italienisch los zu lassen. Ansonsten kämpfte sich Benni als Genie und Wahsinn erfolgreich durch die vier Semester.

Lieber Benni wir wünschen Dir auf Deinem weiteren spannenden Leben alles Gute und viel Erfolg!!!!!

 

 

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